Ziel unserer Arbeit ist:

  • ein niedrigschwelliges Beratungsangebot für den Raum Bergedorf und Um­gebung aufrecht zu erhalten und auszubauen. Dies erreichen wir durch eine zen­trale Lage, kurze Wartezeiten, bedürfnisorientierte Terminabsprache, regelmäßige persönliche Telefonsprechzeiten sowie die Möglichkeit, niedrigschwellig per Mail Kontakt und Unterstützung zu erhalten.

    Als hilfreich erweist sich immer wieder, dass wir die Möglichkeit haben, tiergestützt mit Therapiehunden arbeiten zu können.       
    Zudem sind alle Beratungen kostenfrei und auf Wunsch anonym möglich.
  • betroffenen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ermöglichen, erlebte Grenzüberschreitungen und sexuelle Gewalterfahrungen in langfristiger therapeutischer Begleitung zu be- und verarbeiten. Beratungen von Bezugspersonen gegebenenfalls anzubieten.
    Freiwilligkeit auf Seiten der Betroffenen ist eine wichtige Voraussetzung und unsere Schweigepflicht gehört an dieser Stelle ebenfalls erwähnt.

  • die teilweise erheblichen Begleiterscheinungen bei bindungstraumatisierten Menschen psychoedukativ zu bearbeiten und zu begleiten.

  • in der Beratungssituation den individuellen Bedürfnissen der Ratsuchenden nachzukommen, wie zum Beispiel dem Wunsch nach Information, emotionaler Unterstützung, längerfristiger Begleitung und gemeinsamer Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten.

  • die oft langwierige Suche nach einer/m geeigneten niedergelassenen Thera­peut*in zu begleiten und währenddessen zu stabilisieren; Wartezeiten zu überbrücken.

  • Fachkräfte, insbesondere aus den Bereichen der Jugendhilfe und der Behinderten- und Flüchtlingshilfe, fachkundig zum Thema 'sexualisierte Gewalt' zu informieren und ihnen anzubieten, sich durch weiterführende Fortbildungen differenziert mit dieser Thematik auseinander zu setzen und zu qualifizieren.

  • sekundäre Präventionsarbeit u.a. für Fachkräfte in Kindergärten, Sportvereinen, Schulen und Elternschulen zur Thematik anzubieten und zu unterstützen (Beratung der Fachkräfte und Angehörigen).

  • primäre Präventionsangebote für Schüler und Schülerinnen und deren Lehrkräfte ab der achten Klasse anzubieten.

  • durch die Vernetzung mit verschiedenen Institutionen (z.B. Jugendamt) eine effektive und unkomplizierte Kommunikation und Zusammenarbeit zu fördern.

  • durch die Mitarbeit in regionalen und überregionalen Gremien Fachwissen auszutauschen, gemeinsame Veranstaltungen zu planen und zu organisieren und politische Arbeit zu leisten (z.B. der zunehmenden Instrumentalisierung sexualisierter Gewalt durch rechte Gruppierungen entgegen zu wirken).

  • die Öffentlichkeit, insbesondere im Raum Bergedorf, für die Thematik und den notwendigen Erhalt und ggf. Ausbau der Beratungsstelle zu sensibilisieren.

Zornrot e.V.
Vierlandenstr. 38
21029 Hamburg

Tel. 040 – 721 73 63
Email: info@zornrot.de

Unsere Telefonzeiten sind:

Mo. 10.00 bis 12.00 Uhr
Di.   14.00 bis 16.00 Uhr
Do.  09.00 bis 12.00 Uhr
Fr.   10.00 bis 12.00 Uhr

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